fbpx

Nachhaltiges Camping

Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema. Nicht nur im Alltag, sondern auch im Urlaub. Beim Camping kannst Du auf Verschiedenes achten, um möglichst einen geringen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Wir haben folgende Punkte zusammengestellt:

1 Vermeide schnelles Fahren und genieße lieber die Landschaft

Mit dem Dachzelt auf dem Auto solltest Du generell nicht schneller als 130 km/h fahren. Es gilt: je langsamer Du fährst, desto weniger Emissionen verbrauchst Du. Auch wenn Du möglichst eine konstante Fahrtgeschwindigkeit hälst (90-100 km/h) schonst Du bereits das Klima. Nicht rasen, lieber reisen.

2 Umweltfreundliche Unterkünfte

Die Frage hat sich bereits erübrigt. Mit dem Dachzelt bist Du sehr umweltfreundlich unterwegs. Es gibt keine Klimaanlage oder sonstige Stromfresser, wie es in Hotels oftmals üblich ist. Wenn Du einen Campingplatz besuchst, kannst Du auch hier auf umweltfreundliche Campingplätze achten (Solarenergie, lokale Produkte, etc.).

3 Versuche das Auto oft stehen zu lassen

Klar, ohne das Auto funktioniert das Camping mit dem Dachzelt schlecht. Du kannst aber trotzdem darauf achten, das Auto so oft es geht stehen zu lassen und andere Fortbewegungsmittel zu nutzen. Wieso nicht zum nächsten Supermarkt mit dem Fahrrad oder in die Innenstadt mit dem Bus? Je öfter Du das Auto stehen lässt, desto umweltfreundlicher ist Dein Urlaub.

4 Nachhaltige Hygiene-mittel

Nicht nur im Urlaub, sondern auch im Alltag solltest Du darauf achten, dass Du nachhaltige Hygiene-mittel ohne umweltschädlichen Chemikalien nutzt. Diese gelangen auch durch Abwasserleitungen schnell in unsere Umwelt. Es gibt eine Vielzahl an nachhaltigen Hygiene-mittel. Klar sind diese Produkte anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber nach einer gewissen Zeit hat man sich daran gewöhnt. Egal ob Seife, Zahnpasta oder Kosmetik. Was beim Wildcamping übrigens am häufigsten passiert ist, dass man sich die Zähne putzt und die Zahnpasta in die Natur spuckt. Bitte nur mit umweltfreundlicher Zahnpasta und in einen Behälter!!

5 Genieße lieber lokale Produkte

Im Urlaub und gerade beim Camping nimmt man sich viel Zeit für die Ernährung. Wieso nicht mal versuchen lokale Produkte zu konsumieren? Sei es der Wein von der Mosel oder die Kartoffel aus der Region. Viele Bauern haben kleine Geschäfte mit frischen Bio Eiern oder lokalem Gemüse. Es ist nicht nur mega lecker, sondern macht auch richtig Spaß.

6 Entsorge Deinen Müll ordentlich

Nimm bitte immer Deinen Müll mit, wenn Du gerade beim Wildcamping den Ort wechselst und entsorge diesen korrekt an der nächsten Station. Vielleicht machst Du auch einen kurzen “Müllscan” und nimmst den Müll von anderen mit, um Deinem ökologischen Fußabdruck entgegenzuwirken.

Wichtig zu erwähnen ist, dass Du dein Ab- und Grauwasser an einer Station entsorgst und nicht einfach in die Natur kippst. Campingplätze bieten diesen Service gegen eine kleine Gebühr an.

7 Benutze weniger Plastik und recycle Deinen Müll

“Es ist doch nur ein Strohhalm!”, sagen Milliarden von Menschen. In Wirklichkeit zählt jeder Strohhalm, jedes Plastikgeschirr und jede Plastiktüte. Versuche Deinen Plastikkonsum auf das Nötigste zu beschränken und helfe damit der Umwelt.

Weiterhin kann Du auf korrektes Recycling achten und unnötigen Konsum vermeiden. Du kannst zum Beispiel versuchen mehr Leitungswasser zu trinken, anstatt Dir das Wasser im Supermarkt zu kaufen.

WE ONLY HAVE ONE PLANET EARTH!

Menü